Derzeit offenbar in aller Munde ist die ach so innovative Bezeichnung Web 2.0. Dass diese neuartige „technische Errungenschaft“ allerdings gar nicht mehr so „neu“ ist, denn genauer gesagt existiert Web 2.0 bereits seit dem Jahre 2005, wissen scheinbar nur wenige.
Wie dem auch sei. Grundsätzlich umfasst Web 2.0 solche Aspekte wie die Suchmaschinenoptimierung im Allgemeinen, Napster, Cost per Click, Google AdSense, Second Life, Mobile Web, Podcasts, Bloggings, Photo Sharing et cetera.
Dinge also, an die in den Anfangszeiten des Internet, als das „Web“ also noch in den „Kinderschuhen“ steckte, so noch in keiner Weise zu denken war. Mit Web.2 beziehungsweise mit den damit verbundenen, weitaus moderneren Technologien lassen sich also völlig neue Wege durch das Internet „ersurfen“.
Diese dürften sich wohl vor allem auch im Hinblick auf die (Neu-)Kundengewinnung sowie auf den Aspekt der Kundenbindung durchweg positiv auswirken. Einer der Hauptgründe hierfür liegt klar auf der Hand (bzw. auf der Bildschirmoberfläche): die durch Web 2.0 erzielte, verbesserte Benutzerfreundlichkeit veranlasst den User zumeist, länger auf den einzelnen Websites zu verbleiben. Was demzufolge also durchaus die Chancen erhöhen kann, neue Kunden hinzuzugewinnen.
In diesem Zusammenhang ist vor allem auch das vielversprechende „Blackbase“ von Relevanz. Eine ebenfalls höchst interessante Technologie bei Web 2.0, wenn es darum geht, den Kontakt zwischen Kunden oder Business-Partnern und Unternehmern noch effizienter, noch unkomplizierter zu gestalten. Customer Experience Management lautet diesbezüglich die Lösung!
In Anbetracht all’ der Innovationen stellt sich die Frage, was denn wohl Web 3.0 zu bieten haben wird…?!



